'Donnerstag, 1 Dezember 2005'

Nachlass von Lichtenrader Rechtsanwalt Hanns-Ekkehard Plöger im Streit

Posted in Lokales um 11:43 am von Rolf Jürgen Franke

via Lichtenrader Internetzeitung: „Es war dereinst ein Advokat in Moabit zu Hause“, dichtete Ekke Plöger augenzwinkernd vor langer Zeit einmal für seinen Nachruf, „er fegte wie ein Wirbelwind durch alle Paragraphen; ein ungestüm Berliner Kind, das jeden wollt‘ bestrafen . . .“ so endet der BZ-Artikel mit einem Werk des am 21.05.2005 verstorbenen Rechtsanwalt Hanns-Ekkehard Plöger aus Lichtenrade. Worum geht es?

Einmal um einen Arbeitsrechtsstreit zwischen der Witwe des stadtbekannten Lichtenrader Rechtsanwalts Hanns-Ekkehard Plöger und dessen Geliebter, die ihn nicht nur überall hin begleitete – die in Moabit tätigen Juristen haben beide immer zusammen gesehen – sondern von ihm auch als Hausverwalterin für sein vom Großvater ererbtes Haus in der Rosenthaler Straße 50, das er als Künstlerdomizil ausbaute, anstellte. Die Witwe hat der Geliebten ihres am 21.05.2005 verstorbenen Ehemannes das Arbeitsverhältnis inzwischen gekündigt. Am 29.11.2005 fand der (wohl vergebliche) Gütetermin vor dem Arbeitsgericht Berlin statt.

Laut BZ soll zwischen den beiden Frauen Plögers auch Streit über ein Vermächtnis bestehen, das wie folgt beschrieben wird: „Es geht dabei nicht um sehr viel: ein alter Ford Escort, ein bißchen Geld und Futterkosten für Hansi, den alten Papagei.“

Zum vollständigen BZ-Artikel

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